Smarana Satsang mit 
Wir sind nicht hier, um zu leiden.
Wir sind hier, um uns zu erinnern.
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Geführte meditative Versenkung mit sanften hypnotischen Elementen.
••• AUCH ONLINE •••

Was ist Smarana Satsang?
Smarana ...
das ERINNERN an das, was immer schon ist.
Satsang ...
ist das gemEINSame GewahrSEIN dessen, was ist.
Smaraṇa (Sanskrit स्मरण) - Erinnerung, Vergegenwärtigung
Sat (Sanskrit सत्) - das Wahre, das Seiende
Saṅga (Sanskrit सङ्ग) - Gemeinschaft, Zusammensein
Smarana Satsang ist das gemeinsame erinnern an das Wahre – an das Gewahrsein dessen, was immer schon ist.
Eine Einladung ...
zur geführten Selbstergründung und zum direkten Erinnern dessen, was wir in Wahrheit sind.
Nicht als Erinnerung an etwas Vergangenes.
Nicht als etwas, das erst erreicht werden muss.
Sondern als Wiedererkennen dessen, was bereits ist.
Gedanken kommen und gehen.
Empfindungen kommen und gehen.
Vorstellungen über uns selbst kommen und gehen. Doch das Gewahrsein, in dem all dies erscheint, ist bereits gegenwärtig.
Wenn alles wegfällt,
was wir nicht sind,
offenbart sich,
was niemals verloren war.
Jeder ist willkommen.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Für wen ist diese Begegnung?
Für Menschen,
die sich nach Frieden sehnen.
Die spüren,
dass mehr möglich ist.
Und die bereit sind,
sich selbst wirklich zu begegnen.
25.10.26 um 11 Uhr
29.11.26 um 11 Uhr
20.12.26 um 11 Uhr
Energieausgleich 33€
AUCH ONLINE
via ZOOM
Für wen ist diese Begegnung?
Für Menschen,
die sich nach Frieden sehnen.
Die spüren,
dass mehr möglich ist.
Und die bereit sind,
sich selbst wirklich zu begegnen.
Was geschieht im Satsang?
Jeder Satsang ist einzigartig.
Mögliche Elemente sind:
- Ankommen
- Einführung in eine unterstützende Körperhaltung
- Atem- und Wahrnehmungsübungen (Pranayamas)
- Sanfte Korrekturen der Sitzhaltung bei Bedarf
- Geführte Innenschau
- Stille und gemeinsames Verweilen in Präsenz
- Raum für Fragen und Antworten
- Dankbarkeitsübung
- Sanfter Abschluss
Bei Bedarf können sanfte Elemente aus meiner Erfahrung als Hypnotiseurin die Selbstergründung unterstützen.
Der Verstand bleibt dabei wach und klar.
Was sich im Satsang offenbaren kann:
- Direkte Erkenntnis der wahren Natur
- Das Nachlassen der Identifikation mit dem Ich, Gedanken und Vorstellungen
- Tiefe innere Ruhe
- Klarheit
- Entlastung des Nervensystems
- Verbundenheit zu sich selbst
- Frieden
- Selbstliebe
- Innere Freiheit
- Das Ende der Suche
Anmeldung
Dieses Formular kann sowohl für die Anmeldung zum Satsang als auch für Fragen oder weitere Informationen genutzt werden.
Freiheit ist unser natürlicher Zustand.
Satsang fügt nichts hinzu.
Es lädt dazu ein, das loszulassen, was nicht wesentlich ist.
Wenn die Suche still wird, wird oft sichtbar, dass das Gesuchte niemals wirklich verloren war.

Wie dieser Weg für mich sichtbar wurde
Schon als Kind bewegte mich eine stille Frage.
„Wer bin ich?"
Nicht, weil ich die Antwort nicht kannte, sondern weil sie immer wieder in Vergessenheit zu geraten schien.
Viele Jahre begleitete ich als psychologische Beraterin Menschen durch ihre inneren Prozesse.
Dabei wurde immer deutlicher:
Wahre Veränderung geschieht nicht durch neue Konzepte, Strategien oder noch mehr Wissen.
Sie beginnt dort, wo wir uns wieder daran erinnern, wer wir wirklich sind.
Mein eigener Weg war weniger von einer Suche nach Wahrheit als von einer tiefen Sehnsucht geprägt – der Sehnsucht, wieder nach Hause zu kommen.
Tief in mir war immer ein Wissen um etwas, das sich kaum in Worte fassen ließ. Und doch wurde dieses Wissen immer wieder von Zweifel berührt.
Während meiner Zeit in Taiwan begegnete ich dem Buddhismus und entwickelte eine tiefe Liebe zu Siddhartha Gautama, dem Buddha, und seiner Lehre.
Ich besuchte zahlreiche Tempel, begegnete Meistern und Mönchen und durfte tief in die Philosophie und Praxis des Buddhismus eintauchen.
In dieser Zeit fanden besonders die Zen-Lehre und die Zen-Meditation mit ihrer Klarheit, Unmittelbarkeit und Stille eine tiefe Resonanz in mir.
Mit der Zeit wurde sichtbar,
was eigentlich nie verborgen war.
Was sich für mich wahrhaftig anfühlte, war die stille Weitergabe dessen, was von Herz zu Herz erkannt werden kann.
Was wahrhaftig ist, erscheint nicht durch Anstrengung, sondern wenn die inneren und äußeren Umstände reif sind.
Heute verstehe ich, dass Satsang nicht etwas ist, das ich erschaffen habe. Es ist vielmehr etwas, das sichtbar werden durfte.
Der Wahrheit zu folgen war nicht immer leicht.
Sie ließ sichtbar werden, was nicht meiner tiefsten Wahrheit entsprach.
Doch genau darin lag die Gnade.
Erst rückblickend erkenne ich, dass mich dieser Weg bereits führte, lange bevor ich ihn verstand.
Und doch führte mich das Leben noch weiter.
Eine der tiefsten und bedeutendsten Begegnungen auf meinem Weg war die mit Madhukarji, den ich als meinen Meister erkannte.
Ein einziger Satz von ihm berührte unmittelbar jenen Zweifel, der mich so lange begleitet hatte:
„Sie sind bereits wach, nur Ihre Zweifel sind es nicht.“
— Madhukarji
Mit diesen Worten fiel etwas fort.
Der Zweifel an dem, was ich tief in mir längst wusste, verlor seine Kraft – und mit ihm jene tiefe Sehnsucht, endlich nach Hause zu kommen.
Denn plötzlich wurde sichtbar: Ich war niemals fort gewesen.
Es gab keinen Ort, den ich erreichen musste, und nichts, das es zu finden galt.
Der Weg nach Hause endete in der Erkenntnis, dass ich immer schon zu Hause war.
Für die Klarheit und Unmittelbarkeit, mit der Madhukarji mich auf das verwies, was immer schon da war, und für die Gnade dieser Begegnung trage ich eine tiefe Dankbarkeit in meinem Herzen, die sich kaum in Worte fassen lässt.
In tiefer Dankbarkeit darf unter seinem Zeichen das weitergegeben werden, was sich nicht lehren lässt, sondern nur von Herz zu Herz erkannt werden kann.
Madhukarjis Hingabe an die höchste Wahrheit und die Liebe, in der sie durch ihn Ausdruck findet, berühren mich zutiefst – ein Wirken von unschätzbarem Wert.


Rukmini
Im Jahr 2018 schenkte mir Madhukarji den Namen Rukmini.
Für mich trägt dieser Name etwas in sich, das jenseits aller Namen immer schon da ist.
In der indischen Überlieferung steht Rukmini für die vollkommene Liebe und Hingabe an das Göttliche – für eine Hinwendung, die nichts fordert und nichts festhalten muss.
Diese Bedeutung berührt mich tief. Denn Hingabe bedeutet für mich nicht, etwas werden oder erreichen zu müssen. Sie ist vielmehr das Loslassen dessen, was zwischen uns und der unmittelbaren Wahrheit zu stehen scheint.
So wurde der Name Rukmini für mich über die Jahre zu einer stillen Erinnerung: an die Liebe zur Wahrheit, an das Vertrauen und an die Bereitschaft, dem zu folgen, was sich im Innersten als wahr erkennen lässt.
Und zugleich verweist auch dieser kostbare Name über sich selbst hinaus – auf das, was keinen Namen braucht.
Ich trage Rukmini deshalb nicht als Rolle oder neue Identität, sondern als eine stille Erinnerung an das, was ich in Wahrheit bin.
Madhukar
Madhukarji steht für eine unmittelbare und klare Ausrichtung auf die Wahrheit – verwurzelt im Advaita und im Yoga der Stille.
Über viele Jahre durfte ich von Madhukarji begleitet werden. Seine Lehre und seine kompromisslose Hinwendung zur Selbstergründung wurden für meinen eigenen Weg von unschätzbarem Wert.
Seine Lehre weist nicht auf etwas hin, das erreicht werden müsste, sondern auf das, was niemals verloren war.
Seine Klarheit und Ausrichtung auf die Wahrheit halfen mir, immer deutlicher zu erkennen, was wahrhaftig ist.
Das Logo von Madhukarji und enlighten life erinnert an die Quelle selbst und an die Meisterlinie, aus der dieser Weg sichtbar werden durfte.
In seiner Gestaltung trägt es das OM in sich: Der Kreis bildet das O, während sich im darin ruhenden M zugleich zwei Flügel erkennen lassen. Sie stehen für zwei wesentliche Aspekte auf dem Weg der Selbsterkenntnis – Hingabe und Selbstergründung. Wie die beiden Flügel eines Vogels tragen Hingabe und Selbstergründung gemeinsam – nicht zu etwas Neuem, sondern zur unmittelbaren Erkenntnis dessen, was immer schon ist.
In tiefer Verneigung vor der Meisterlinie
Ramana Maharshi • Papaji • Madhukarji
In unendlicher Dankbarkeit für die unerschütterliche Hingabe an die höchste Wahrheit und für jene stille Weitergabe, die jenseits aller Worte auf DAS verweist, was niemals verloren war.
Rückblickend erkenne ich
Was mich mein ganzes Leben begleitet hat, war nie die Suche nach etwas Neuem.
Es war das stille Erinnern an das, was immer schon gegenwärtig ist.
Die Sehnsucht.
Das Innehalten.
Die Hingabe zur Selbstergründung.
Die Liebe zur Wahrheit.
Es war immer Satsang.
Nicht als Konzept.
Nicht als Methode.
Nicht als berufliches Ziel.
Sondern als natürlicher Ausdruck dessen, was immer schon gegenwärtig ist.
Von Herz zu Herz
Rukmini
